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Produktion: Kosten senken

 

 

 

 

 

Verkürzen Sie Durchlaufzeiten!
Zeitnaher Einsatz von entsprechender Software macht es Ihnen möglich Durchlaufzeiten zu verkürzen und auf das geringste Maß zu setzen. Informationen gelangen in kürzester Zeit zu den betreffenden Mitarbeitern.

 

Verringern Sie den Anteil unproduktiver Zeiten!
Eine Festlegung der genauen Bearbeitungsabläufe für Werkstücke in Ihrem Unternehmen hilft dabei, Zeiten des Wartens oder Zwischenlagerns zu verringern. Eine optimale Ausnutzung der Maschinen ist oberstes Ziel um unproduktive Zeiten zu verringern!

Überprüfen Sie Ihre maschinelle Einrichtung auf Wirtschaftlichkeit!
Verzichten Sie auf Maschinen, die nicht mehr kostendeckend arbeiten. Nutzen Sie Möglichkeiten Ihr Anlagevermögen zu verringern.

Fixkosten-Verteilung optimieren!
Zur besseren Verteilung der Fixkosten tragen Mehraufträge und damit die bestmögliche Ausnutzung des Maschinenparks sowie der Mitarbeiter bei. Auftragsengpässe sind unbedingt zu vermeiden.

Überprüfen Sie die Wirtschaftlichkeit Ihrer Produkte!
Die von Ihnen erzeugten Produkte sollten auf der einen Seite folgende Eigenschaften besitzen: Stabilität, attraktives Aussehen, leichte Handhabung. Andererseits ist eine möglichst preisgünstige Herstellung von großer Wichtigkeit. Kontrollieren Sie den Nutzen-Kosten-Faktor!

Wirtschaftlichkeit der Maschinen überwachen!
Die fleißigste Bedienung einer Maschine kann nicht die Unwirtschaftlichkeit einer veralteten Bearbeitungsform ausgleichen. Instandsetzung oder sogar Austausch von althergebrachten Maschinen sollte sorgsam mit dem Einsatz neuer Verfahrenstechnik abgewogen werden.

 

Vorrichtungen an vorhandenen Maschinen erleichtern die Nutzung!
Der Einsatz spezieller Vorrichtungen sorgt für geringere Ermüdungserscheinungen Ihrer Mitarbeiter, Reduzierung des Ausschusses und Schonung des Werkzeugs. Nebenzeiten für Einlegen, Spannen und Abnehmen verringern sich.

Der Einsatz besserer Werkzeuge steigert die Leistung!
Die Umstellung auf bessere Werkzeuge kann den Ertrag und Nutzen einer Maschine wesentlich steigern.

Lohnkosten senken durch Maschinenverkettung!
Transportkosten können bei Produkten, die 15 bis 20 Maschinenbearbeitungen durchlaufen müssen, immense Kosten verursachen. Die Möglichkeiten einer Verkettung verschiedener Maschinen sollte hier in Betracht gezogen werden. Bei Neuanschaffungen sind solche Verkettungen oder Verkopplungen ein nicht zu verachtender Entscheidungsfaktor.

Ausfallzeiten durch regelmäßige, fachkundige Wartung verringern!
Der Einsatz eines Spezialisten zur Maschinenwartung macht sich auf lange Sicht ohne Zweifel bezahlt. Wartungszeiten verkürzen sich, Fehler durch falsche Wartung werden ausgeschaltet. Zudem kann sichergestellt werden, dass die Maschinen auch einsatzfähig sind, wenn man sie braucht.

Optimale Maschinenauslastung!
Natürlich ist in erster Linie eine gute Verkaufsleistung verantwortlich für die Auslastung der Maschinen. Aber auch die Arbeitsvorbereitung spielt hier eine wichtige Rolle. Und die Einführung von Schichtdienst kann eine optimale Maschinenauslastung zur Folge haben.

Rüstzeiten durch geeignete Maßnahmen eindämmen!
Rüstzeiten für Maschinen sollten durch den Einsatz von elektronischen und technischen Hilfsmitteln verringert werden. Größere Rüstzeiten sollten auf leistungsschwache Zeiten verlegt werden.

Wirtschaftliche Rationalisierungsmaßnahmen!
Rationalisierungsmaßnahmen betreffen Investitionen, Senkung der Lohnkosten sowie organisatorische Maßnahmen und verfolgen ein Ziel: mit dem geringst möglichen Aufwand soll ein optimales Ergebnis erzielt werden. Genaue Arbeitsbeschreibungen und Hilfsmittelnennungen helfen beim Finden von wirtschaftlichen Lösungen.

Kosten senken durch verbesserte Arbeitsplanung!
Arbeitsbeschreibungen sollten nach jedem Auftrag auf ihre Aktualität überprüft werden. Nur so kann sichergestellt sein, dass ein optimaler Arbeitsablauf gegeben ist.

Ablaufkosten einsparen durch Terminplanung!
Aufträge nach Bonität bearbeiten. Gegebenenfalls Aufträge mit der höchsten Gewinnspanne vorziehen. Sorgfältige Planung verhindert hier Ausfallzeiten.

Fertigungsabläufe durch genaue Arbeitsvorbereitung gewährleisten!
Änderungen während der Fertigung können hohe Kosten verursachen. Aufträge sollten erst dann in die Fertigung gehen, wenn der Auftrag komplett abgestimmt ist.

Effektivität bei der Arbeitsvorbereitung!
Die Aufgabe der Arbeitsvorbereitung besteht darin, alle benötigten Komponenten für die Auftragsabwicklung bereitzustellen: Material, Maschinen, Arbeitskraft. Ein Mitarbeiter, der während der Fertigstellung eines Werkstückes sicher sein kann, dass das Material für seine nächste Aufgabe bereitsteht, wird seine Arbeit zügig beenden und nicht die Fertigstellung in die Länge ziehen, weil er nicht weiß, was er als Nächstes tun soll.

Kontrolltechnik aufgliedern!
Eine Aufgliederung der Kontrolle beugt Reibungen im Betriebsklima vor. Die Einhaltung des Liefertermins sollte von der Arbeitsvorbereitung kontrolliert werden, wohingegen die Qualität im Blick des Meisters liegen sollte.

Rationalisierungsmaßnahmen einsetzen!
Durch den Einsatz der 6-Stufen-Methode nach REFA sowie der Wertanalyse ist die Verbesserung des Ergebnisse sichergestellt.

Verringern Sie die Verschnittmenge!
Eine genaue Berechnung der benötigten Zuschnitte von Materialien verhilft zu geringeren Verlusten in der Verschnittmenge. Manchmal kann die Änderung der bestellten Außenmaße beim Lieferanten Verschnittverluste vermindern.

Bessere Arbeitsplatzgestaltung
Ein Arbeitsplatz sollte sicher sein, Wege nicht zu lang, Arbeitsgeräte griffbereit, Werkzeuge und Hilfsmittel vollständig. Ein übersichtlicher Arbeitsplatz verhilft zu Leistungssteigerungen.

 

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